AKTUELLES


28.11.2020:

14 neue Ministranten für die Pfarreiengemeinschaft

Die Messdiener wurden in den drei Pfarreien Teisnach, March und Patersdorf feierlich aufgenommen


Es ist schon zur Tradition geworden, dass Pfarrer Tobias Magerl die Messdiener der zur Pfarrgemeinschaft gehörenden Pfarreien Teisnach, March und Patersdorf feierlich in die jeweilige Ministranten Gemeinschaft aufnimmt. Nur war dies in dem besonderen Jahr 2020 wegen der unübersichtlichen Lockdown in der ersten Jahreshälfte aus den bekannten Gründen nicht möglich, so dass sich der Pfarrer mit seiner Gemeindereferentin Steffi Haimerl entschied, die Aufnahmen dann im Spätherbst nachzuholen, was eben jetzt in den Pfarrkirchen Teisnach, Fernsdorf und Kaikenried (für die Pfarrei Teisnach-Geiersthal), March (für die Pfarrei March) und Patersdorf (für die Pfarrei Patersdorf) nicht weniger feierlich nachgeholt worden ist.
In den jeweiligen vom Pfarrer Magerl zelebrierten feierlichen Gottesdiensten durften die jeweiligen neuen Ministranten erstmals mit der typischen rot/weißen Ministranten Kleidung, sozusagen in der Ersten Reihe teilnehmen. Wörtlich sagte er in der Eucharistiefeier zu den Neulingen: „Ihr bringt ihr die Gaben Brot und Wein. Ihr schenkt dem Gottesdienst eine besondere Würde und Festlichkeit. In eurem Auftreten sollt ihr ein Vorbild sein. Euer Dienst soll nicht nur eine praktische Hilfe sein, sondern Ausdruck eures Glaubens an Jesus Christus!“
Da in Geiersthal derzeit nur eine Messe am Freitagvormittag ist und die Ministranten zu dieser Zeit in der Schule sind, ministrieren die Neu-Ministranten vorübergehend auch in Teisnach. Daher wurden die beiden Aufnahmen für Teisnach und Geiersthal zusammengelegt.
In einem Segensgebet für die neuen Ministranten bat der Geitliche um Gottes Kraft und für die Ehrfurcht, dass sich die neuen Messdiener in der Ministrantenrunde immer in einer frohe Gemeinschaft finden sollten.  Auch in den von den Lektoren vorgetragenen Fürbitten wurde um Freude und Ausdauer für die Ministrantenneulinge beim Altardienst gebetet.  
Dann wurde jeweils die feierliche Aufnahme vorgenommen und Gemeindereferentin Steffi Haimerl lobte die Kinder, die sich für diesen wertvollen Dienst zur Verfügung stellen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für ihre jeweilige Pfarrei. Dann rief sie die neuen Ministranten namentlich auf und rief sie zum Altar,  wo sie von ihr bzw. den jeweiligen Oberministranten feierlich ein vom Pfarrer gesegnetes ein Holzkreuz als Zeichen der Aufnahme umgehängt bekamen.

Bild "Pfarreiengemeinschaft:Patersdorf.png"
Patersdorf: (vorne v.l.) die beiden Neu-Ministranten Anna-Maria Hecht und Sebastian Haslböck(hinten v.l.) Oberministrantin Johanna Achatz, Pfarrer Tobias Magerl, Gemeindereferentin Steffi Haimerl, Oberministrant Michael Süß
Foto: Herbert Fuchs

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03.10.2020:

Bei der Erstkommunion stand der Familienkreis im Mittelpunkt

64 Kinder aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf erstmals am Tisch des Herrn


Nach längerer Vorbereitungsphase und angepasstem  Organisationskonzept konnte sie jetzt doch noch im würdigen Rahmen stattfinden, die Hl. Erstkommunion der Kinder aus der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March-Patersdorf, nachdem die traditionellen Termine im Frühjahr ja aus bekannten Gründen verschoben werden mussten.

Über mehrere Festgottesdienste  verteilt schaffte das Seelsorgeteam um Pfarrer Tobias Magerl dann trotzdem insgesamt eine feierliche Atomsphäre, wo die Kinder in erster Linie im Kreise ihrer Familien dieses hohe Sakrament in Empfang nehmen durften. Wegen der vorgeschriebenen Hygieneabstände musste die Kinder der Pfarrei Patersdorf sogar in die Pfarrkirche nach Teisnach ausweichen, damit wenigstens die Teilnahme aller Eltern sichergestellt werden konnte. In diesem Zusammenhang dankte er besonders diesen Eltern für ihr Verständnis.  Als äußeres Zeichen der hohen Wertschätzung der Familie sollten die Kinder diesmal beim der Kommunionfeier in der Kirche direkt bei  ihren Familien Platz nehmen und durften dann einzeln feierlich ihre Erste Heilige Kommunion am Altar durch den Pfarrer in Empfang nehmen.

Insgesamt bezeichnete Pfarrer Tobias Magerl die vergangenen Monate als „Zeit der Familie“,  weil so viele gewohnte Wege, egal ob zur Schule oder besonders auch in  Kommunionvorbereitung nicht mehr begangen werden konnten. Hier musste man sich, bei der Vorbereitung zur Erstkommunion, umso mehr auf die sehr gute Mitarbeit der Familien stützten, um die wichtigsten grundlegenden Werte zu vermitteln. Insgesamt lobte Pfarrer Magerl die Mitarbeit der Eltern und dankte ihnen deshalb ganz besonders in dieser schwierigen Zeit.
Den Blick in die Zukunft gerichtet gab der Pfarrer zu bedenken, dass wohl weitere  lieb gewordene Traditionen an Allerheiligen oder an Weihnachten neu definiert werden müssen. Dabei müsse bei den Feiern die  Familien noch mehr eingebunden werden. In diesem Zusammengang appellierte er an das  Vertrauen und den Glauben an Gott, um diese so schnell wechselnden Zeiten gut zu überstehen.

Erstkommunionkinder:
Patersdorf: Bauer Luca, Brem Amelie, Haslböck Sebastian, Hecht Anna-Maria, Hollmayr Lukas, Kroiß Nina, Kronschnabl Tim, Marchl Valentina, Raster Jana, Schroll Isabella, Werner Bastian, Wittenzellner Lukas

Das Bild stammt von Claudia Ratzka.

Bild "Pfarreiengemeinschaft:Patersdorfer_Kinder_2020.jpg"
Die Erstkommunionkinder der Pfarrei Paterdorf vor dem Haupteingang der Pfarrkiche Teisnach mit Pfarrer Tobias Magerl und Gemeindereferentin Steffi Haimerl (hinten Mitte) und die beiden Vertreter der Grundschule Patersdorf Carmen Wittenzellner (hinten links) und stellvertr. Schulleiterin Hannelore Wittenzellner (hinten rechts)

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05.02.2020:

Die große Renovierung der Patersdorfer Pfarrkirche rückt näher

Kirchenverwaltung und Planer hoffen auf baldige Ausschreibung des Mamut Projektes


Nach über dreijähriger Vorbereitungszeit zur Renovierung der Pfarrkirche St. Martin in  Patersdorf stehen die Verantwortlichen der Patersdorfer Kirchenverwaltung mit Pfarrer Tobias Magerl und Architekt Wolfgang Feldmeier an der Spitze in den Startlöchern zur Ausführung.
Nach ausgiebigen Diskussionsrunden über alle Baudetails liegen nun die Kostenermittlung und der Finanzierungsplan, nach Wertung durch das bischöfliche Baureferat, bei der bischöflichen Finanzkammer in Regensburg zur Prüfung und Freigabe. Die Kirchenverwaltung hofft in Kürze den positiven Bescheid für das dringend notwendige Millionenprojekt zu erhalten. Auch ist die zweite Stufe der Architektenleistungen beantragt und soll parallel dazu stiftungsaufsichtlich genehmigt werden. Damit steht dann den Ausschreibungen und den Auftragsvergaben an ausführende Firmen  nichts mehr im Wege, die man in diesem Frühjahr erhofft.
Geplant ist die Gesamtrenovierung in 2 Bauabschnitte aufzuteilen, da die Innenrenovierung nur während der warmen Jahreszeit durchgeführt werden kann und die erhöhte Staubbelastung während der Außenrenovierung zu einer Beeinträchtigung der restauratorischen Arbeiten an den Fresken und den historischen Einbauten führen würde.
Die Durchführung der Sanierung der Fassade, des Turmkopfs, der Außenanlagen und des nordseitigen barrierefreien Zugangs sind für das Jahr 2020 geplant. Der  Beginn und Abschluss der Innenrenovierung und Überarbeitung der Orgel ist für das Jahr 2021 vorgesehen.
Während der Außenrenovierung ist mit Behinderungen nur im Bereich der Zugänge zu rechnen, die Innenrenovierung wird Aufgrund der Gerüststellung erhebliche Einschränkungen oder sogar den Ausfall von Gottesdiensten mit sich bringen, auch ist durch den Einbau neuer Heizflächen und der geplanten Schädlingsbekämpfung, der Ausbau des Laiengestühls notwendig. So das für Frühjahr Sommer und Herbst 2021 keine Hochzeitstermine vergeben werden können. Auch das Eintragen vom Messen für verstorbene Angehörige ist dann nicht möglich. Genaueres hierzu wird dann Ende des Jahres 2020, sobald ein genauerer Bauzeitenplan vorliegt, im Pfarrbrief bekannt gegeben.
Die Kirchenverwaltung zusammen mit Ihrem für das Management der Vorbereitung berufenen Mitglied Helmut Moosmüller, dem an dieser Stelle für seinen unermüdlichen Einsatz besonders gedankt sein soll, hat einen langen Atem bewiesen, um die Kirche für die Zukunft zu rüsten und den Erhalt der kunstgeschichtlich wertvollen Ausstattung sicherzustellen, damit die Geschichte der bereits 1394 erwähnten Kirche St. Martin erfolgreich fortgeschrieben werden kann

Bild "Pfarrei Patersdorf:Kirche_Patersdorf_kleiner.jpg"   Bild "Pfarrei Patersdorf:Kirchenverwaltung_Patersdorf_kleiner.jpg"

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06.01.2020:

„Wir gehören zusammen“ gilt auch für behinderte Kinder im Libanon

23 Sternsinger aus der Pfarrei Patersdorf sammelten in 6 Gruppen für notleidende Jugend im Nahen Osten


„Frieden im Libanon und weltweit“ so war das Motto in diesem Jahr der bundesweiten Aktion der Sternsinger, die traditionell zur Weihnachtszeit für notleidende Kinder in aller Welt von Haus zu Haus gehen und Spenden sammeln. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr die Kinder im ehemaligen Bürgerkriegsland Libanon, wo das Land zudem nach dem Ausbruch des Krieges Nachbarland Syrien rund 1,2 Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat. Die Kinder und Jugendlichen haben dann am allermeisten unter den Spannungen zu leiden, so dass die Spendenaktion durchaus seine Berechtigung hat. Die Sternsingeraktion ist damit die weltweit größte Sammelaktion von Kindern für Kinder.
In der Pfarrei Patersdorf kümmerten sich federführend die Ministranten um Oberministrant Michael Süß und Mesnerin Regina Kuhbandner um die Aktion. Dazu mussten die Königsgewänder hergerichtet werden und die einzelnen Gruppen brauchten auch Fahrer, damit auch die entfernt gelegenen Orte erreicht werden konnten. Die sechs  Gruppen sammelten in Patersdorf, Linden, Frankenried, Zuckenried, Furthof, Grünbach, Bergortschaften und Schönberg.Der von den Sternsingern überbrachte  Segensspruch "20 C+M+B 20" steht für das lateinische "Christus mansionem benedicat" ("Christus segne dieses Haus"). Am Anfang und Ende ist die geteilte Jahreszahl 2020 eingetragen.
Zum Abschluss der Aktion gab es einen feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin in Patersdorf, der von Pfarrer Joseph feierlich im Gedenken an die Sterndeuter vor der Krippe Jesu zelebriert worden ist. Der Geistliche erinnerte daran, dass auch in der Gegenwart wir alle zu Gott gerufen werden, genau wie die Sterndeuter zur damaligen Zeit zum Jesuskind. Weil die Sterndeuter zur damaligen Zeit aus verschiedenen Nationalitäten kamen darf durchaus als Zeichen gesehen werden, dass alle Menschen, gleich welcher Hautfarbe, zu Gott gerufen ist. Nachdem Gott überall zu Hause ist, brauchen wir dazu nicht extra nach Bethlehem reisen, so spannte Pfarrer Josef den Bogen vom Geschehen nach Christi Geburt bis in die Gegenwart.
Nachdem die Ministranten allesamt in Dreikönigskleidung den Mess- und Lektorendienste versahen und auch die übrigen Sammler sich in der selben Kleidung am Altar versammelten, wurde auch für die Gottesdienstbesucher der tiefere Sinn des Festtages ersichtlich. Zum Abschluss bedankte sich der Oberministrant Michael Süß ganz besonders bei den Sammlern, den Fahrern, der Mesnerin und ausdrücklich bei den Spendern, so dass auch in diesem Jahre die Aktion auch in Patersdorf ein schöner Erfolg war.  

Bild "Pfarrei Patersdorf:Sternsingeraktion_2020.jpg"
Zum Abschluss des feierlichen Festgottesdienstes versammelten sich die Sternsinger der Pfarrei Patersdorf am Hochaltar der Pfarrkirche St. Martin mit dabei Oberministrant Michael Süß (ganz rechts) und Pfarrer Joseph (hinten rechts).


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01.12.2019:

Vorstellung der Erstkommunionkinder

In allen drei Pfarrkirchen der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-March Patersdorf wurden am 1. Adventssonntag die Kommunionkinder den Pfarrgemeinden vorgestellt.


Insgesamt 61 Kinder waren der Einladung gefolgt. Pfarrer Tobias Magerl, Pfarrvikar Joseph und Gemeindereferentin Steffi Haimerl stellten die Kinder der 3. Klassen namentlich vor und baten die Pfarrangehörigen um Gebetsbegleitung in den nächsten Monaten bis zur Erstkommunion im April 2020.

Bild "Pfarreiengemeinschaft:Kommunionkinder_20_Patersdorf.jpg"
Pfr. Tobias Magerl mit 12 Patersdorfer Drittklässlern (Foto: Marchl)

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Die ganze Pfarreiengemeinschaft feiert die Dorfkapelle Linden

Tolle Gemeinschaftsleistung von Dorfgemeinschaft, Pfarrei und Feuerwehr zum Pfarrfest


Da waren auch die Verantwortlichen sehr positiv überrascht über den sehr guten Besuch von weit über 100 Gläubigen aus der gesamten Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf zum Festgottesdienst und anschließend zum Pfarrfest der Pfarrei Patersdorf anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Dorfkapelle Linden.
Wegen des guten Wetters wurde kurzerhand die Dorfstraße gesperrt, so dass die Besucher im Freien im ansehnlichen Halbkreis um den vor der Kapelle aufgebauten Altar den von Pfarrer Tobias Magerl zelebrierten Gottesdienst mitverfolgen konnten. Der Männergesangverein Geiersthal unter der Leitung von Chorleiter Hans Huber sorgte mit der Waidlermesse für den passenden musikalischen Rahmen.
Der Ortspfarrer begrüßte im Namen der Dorfgemeinschaft und der Pfarrei zu Beginn ausdrücklich die vielen Gläubigen. Darunter befanden sich Bürgermeister Daniel Graßl und 3. Bürgermeister Alfons Altmann(Teisnach),                     Anton Seidl (Geiersthal), Kirchenpfleger Albert Kuhbandner (Patersdorf) mit der Kirchenverwaltung und zahlreichen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates.  
Mit der Frage: „Wie bekommen wir die Menschen wieder in die Kirche!“ führte er in seine Predigt ein und schilderte anfangs die eigenartigen Methoden von englischen Beispielen, wo sogar eine Minigolfanlage oder eine Rutschbahn in den Kirchen betrieben werden. Am Beispiel in Linden wurde hier ein ganz anderer Weg gegangen. Vor 40 Jahren wurde hier eine Dorfkapelle aus einem zu klein gewordenen Feuerwehrhaus umfunktioniert, weil man auch in einem Dorf eben weiter einen geistigen Mittelpunkt haben wollte. Diese Suche nach dem tieferen Sinn des Lebens sei nicht kleiner geworden und die Dorfgemeinschaft hatte all die Jahre hindurch an ihrer Kapelle festgehalten und sie sorgsam gepflegt.
Als jetzt Reparaturarbeiten anstanden war es für ihn als Pfarrer und der Kirchenverwaltung als Träger eine          Selbstverständlichkeit, dass die Kapelle wieder auf den aktuellen baulichen Stand gebracht werden müsse. Die positiven Auswirkungen seien schon jetzt zu sehen und man sei zuversichtlich, dass auch die Restarbeiten gut finanziert werden können. Dann könnte man sicher sein, dass die Kapelle auch in Zukunft der geistige Mittelpunkt einer rührigen     Dorfgemeinschaft sein könne und die Menschen weiter in die Kirche gehen.
Mit Irene Hutterer als Lektorin und Siegfried Ernst als Vorbeter der Fürbitten waren auch zwei Lindener direkt in die Gottesdienstgestaltung eingebunden. Siegfried Ernst bat in Mundart um Gottes Segen für den Ort, die Menschen, die Natur, für die Einsamen und für den ewigen Frieden auch für die bereits Verstorbenen Gönner der Kapelle. Sehr emotional wurde  es, als Pfarrer Magerl einen Blumenstrauß an Irene Hutterer für deren erkrankte Schwester Erika Roßberger übergab. Die „Rika“, so wie sie in Linden bekannt ist, kümmerte sich all die lange Zeit rührend um die Kapelle und dafür sei ihr ausdrücklich „Danke“ gesagt, so lobte der Geistliche ihr Engagement unter dem Beifall der Gläubigen und wünschte ihr  gute Genesung.
Schließlich segnete der Pfarrer auch noch ein stattliche Votivkerze als Zeichen des Dankes und der Bitte  mit dem Wachsbild der Kapelle, die beim ersten Gottesdienst „in der Kapelle“ feierlich angezündet werden soll, so schloss Pfarrer Magerl den kirchlichen Teil des Pfarrfestes ab und lud anschließend in das Feuerwehrhaus und den Vorplatz zum Pfarrfest ein, wo die vielen ehrenamtlichen Helfer alle Hände voll zu tun hatten und die „Fürchterlichen“ mit den original Lindener Karl und Daniel Stieglbauer, sowie Ponyhofwirt Alfred Simeth für beste Stimmung sorgten.
Die Pfarrei dankte ausdrücklich der Freiwilligen Feuerwehr Linden nochmals für die großartige Unterstützung.

Bild "Pfarrei Patersdorf:Festgottesdienst_vor_der_Kapelle.jpg"
Kurzerhand zum Ort des Gebetes umfunktioniert wurde der Platz und die Straße zwischen Feuwehrhaus und Dorfkapelle zum Festgottesdienst mit Pfarrer Tobias Magerl anlässlich des 40jähr. Jubiläums der Kapelle mit weit über 100 Gläubigen

Bild "Pfarrei Patersdorf:Segnung_der_Votivkerze.jpg"
Eine gespendete Votivkerze zur Bitte und zum Dank, mit dem Wachsbild er Kapelle erhielt zum Ende des Gottesdienst den kirchlichen Segen. In Hintergrund der Männergesangsverein Geiersthal.


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30.06.2019:

Zwei neue Ministranten für die Pfarrgemeinde Patersdorf

Niklas Adam wurde verabschiedet – Pfarrer Magerl lobt das Engagement der Messdiener


Vergangenen Sonntag konnten die Patersdorfer Ministranten mit Franziska Hirsch und Moritz Kapfenberger zwei neue Minis in ihrer Gemeinschaft aufnehmen. Oberministrant Michael Süß hieß sie ganz herzlich willkommen in den Reihen der Messdiener.
Der Gottesdienst wurde musikalisch mit ausschließlich neugeistlichen Liedern umrahmt von Martha Wittenzellner im Duett mit Ursula Dachs. Gleich zum Anfang mit „Das du mich einstimmen lässt in deinen Jubel oh Herr“ zum Einzug der 8 Ministranten ließ erahnen, welch großes Gewicht der Ministrantendienst bei der Gestaltung des  Gottesdienstes mit sich bringen würde. Dass man hier den „Neuen“ eine ehrenvollen Aufnahmen und den „Scheidenden“ einen gebührenden Abschied schenken wolle, sollte deshalb der Bedeutung des Amtes entsprechen.
Pfarrer Tobias Magerl deutete das Ministrantendasein in seiner Predigt als „Berufung“ und händigte in diesem Zuge den neuen Ministranten verschiedene Symbole des Ministrantendienstes aus. So erhielten die neuen Minis neben dem großen Kreuz den Leuchtern, Wein und Wasser auch ihr eigenes Minstrantenkreuz. Dazu wurden sie vom Geistlichen gesegnet.  Die Kommunion wurde begleitet von Stefanie Süß auf der Steirischen, ehe dann nochmals Ministrantengebete verlesen wurden.
Nach dem Schlussgebet wurde wehmütig Niklas Adam aus seinem langjährigen Dienst am Altar entlassen und Johanna Achatz offiziell als Stellvertreterin von Michael Süß eingeführt. Michael Süß sprach beiden seinen tiefsten Dank für ihre Mühen, Zeit und Engagement aus. Er sei sehr stolz auf seine Schar, so Süß. Auch Pfarrer Magerl dankten den beiden (Achatz und Adam) und auch Süß für seine zeitintensives Engagement. Ohne solche treue Seelen würde der Gottesdienst nicht so würdig gestaltet werden können, so machte Magerl nochmals auf den wichtigen Beitrag der Ministranten aufmerksam.

Bild "Pfarrei Patersdorf:Zwei_neue_Ministranten_fuer_die_Pfarrgemeinde_Patersdorf.jpg"
von links vorne: stellv. Oberministrantin Johanna Achatz, Moritz Kapfenberger, Franziska Hirsch, Niklas Adam, Oberministrant Michael Süß,
Mitte von links: Pfarrer Magerl, Jonas Hartl, Veronika Kauschinger, hinten links: Stefanie Süß, Andrea Kauschinger


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22.04.2019:

Langer Applaus für drei junge Bläser

Ansteckende Stimmung durch traditionelle Klänge in der gut besetzten St.-Martins-Kirche in Patersdorf mit einem tollen Volksmusiktrio


Der äußere Rahmen bei bilderbuchhaftem Frühlingswetter zum Osterwochenende hätte nicht besser gewählt werden können für die musikalisch ehrwürdige Gestaltung der Ostermontagsmesse in der St.-Martins-Kirche in Patersdorf.
Zudem bot die österlich festlich geschmückte Kirche eine stimmige Bühne für die volkstümlich traditionellen Klänge, die den Besuchern, nicht zuletzt auch durch die Möglichkeit die Lieder im Gotteslob selbst mit zu singen, unter die Haut gingen. Pfarrvikar Dr. Joseph Kanamkudam freute sich mit den vielen Zuhörern, dass mit Michael Süß (Trompete), Wolfgang Geiger (Tenorhorn) und Vinzenz Freilinger (Tuba) drei junge Musiker das Engagement zeigten, eine Hl. Messe zu gestalten.
Mit „Kirchenlied-Klassikern“ aus dem Gotteslob „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ und „Jesus lebt, mit ihm auch ich!“ wurde der Gottesdienst feierlich eingeführt. Nach der Lesung und dem Evangelium nach Lukas, welches an diesem Tag bekanntlich von den Jüngern von Emmaus handelte, wartete das Bläser-Trio erneut mit Kirchenschlagern wie „Halleluja lasst uns singen, denn die Freudenzeit ist da!“ auf. Das Kommunizieren wurde begleitet durch den Sonntagsmarsch.
Zum würdigen Abschluss des Gottesdienstes erklang das Marienlied „Freu dich du Himmelskönigin, freu dich Maria!“
Was Schöne an dieser Messe war, dass trotz der besonderen musikalischen Umrahmung dem Kirchenvolk die Möglichkeit gegeben wurde, selbst die Lieder mitzusingen und somit zumindest für einen kleinen Teil selbst mit zu gestalten.
Pater Joseph dankte dem Trio für ihr Engagement und gratulierte ihnen zu dem erfolgreichen Einstand in der musikalischen Kirchengestaltung.
Die jungen Musiker freuen sich sehr, dass ihre Prämiere in der Patersdorfer Pfarrkirche ein solcher Erfolg war.

Bild "Pfarrei Patersdorf:Michael_Suess_mit_Freunden_Bild_2b.jpg"
(von links) Vinzenz Freilinger, Michael Süß, Wolfgang Geiger.


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18.04.2019:

Osterkrippe in der Pfarrkirche St. Martin von Patersdorf

Eine außergewöhnliche Rarität ziert den Innenraum der Patersdorfer Kirche zum Osterfest


Pfarrer Tobias Magerl erhielt vor wenigen Jahren zum 10jährigen Priesterjubiläum von der Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf als Geschenk eine Osterkrippe, die gewöhnlich im Teisnacher Pfarrhaus aufgestellt ist. Das sehr seltene Exemplar entsprang einer Idee von Christine Oswald, der Teisnacher Mesnerin und wurde schließlich sehr geschickt von der ehemaligen Teisnacher Pfarrhaushälterin Hilde Greil in einer Landschaft gestaltet.
Die Osterkrippe verlies jetzt anlässlich des höchsten kirchlichen Feiertages an Ostern ihren ursprünglichen Standort und wurde am Marienaltar der Pfarrkirche St. Martin in Patersdorf aufgebaut, so dass sie eine größere Anzahl von Personen betrachten können, so wie Pfarrer Magerl betont.
Sehr anschaulich sind dort mit Miniatur Figuren der Einzug am Palmsonntag in Jerusalem, das Letzte Abendmahl, die Fußwaschung, das Gebet am Ölberg, der Kreuzweg mit der Geißelung und der Dornenkrönung, die Kreuzigung und Grablegung dargestellt. An Ostern kommt dann auch anlassgerecht die Auferstehung hinzu. Die Krippe bleibt dort bis zum 1. Mai, wo der Marienaltar wieder termingerecht für die Maiandachten zur Verfügung gestellt wird.

Bild "Pfarrei Patersdorf:Osterkrippe.JPG"


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08.01.2019:

Albert Kuhbandner weiter Kirchenpfleger

Am Dreikönigstag neue Kirchenverwaltung vorgestellt – Werner Tremmel verabschiedet


Zum Dreikönigstag zog Pfarrer Magerl mit einer stattlichen Anzahl von Sternsinger zur hl. Messe ein und versammelte sie um den Altar. Großteils waren es die jungen Ministranten aus Patersdorf, welche sich in den Tagen zuvor auf den Weg machten und im Namen der Mission in mehreren Gruppen als Hl. 3 Könige verkleidet für die bedürftigen Kinder der Welt zu sammeln.

Der Geistliche betonte eingangs, dass mit dem Dreikönigstag die Feiertage rund um das Fest und die Weihnachtsferien für die Kinder zwar zu Ende gingen, die Weihnachtszeit jedoch noch nicht.

Ohne den Dreikönigstag, so der Pfarrer in seiner Predigt, sei das Weihnachtsfest ohnehin unvollständig. Brachten die Hirten noch praktische Dinge, wie Essen und Decken zur Krippe mit, legten die 3 Weisen aus dem Morgenland mit ihren Geschenken erst die Gaben für einen echten König nieder. In der damaligen Zeit wurde nur ein König mit Weihrauch begrüßt und mit Gold beschenkt. Die mitgebrachte Myrrhe diente als Medizin. Es dürfte außer Frage stehen, dass das menschliche Kind in der Krippe damals Gottes Sohn war, so stelle Pfarrer Magerl klar.
In diesem Zusammenhang relativierte er alles Menschliche außerhalb und innerhalb auch der Kirchengemeinde und mahnte dazu einfach die bestehenden Regeln und Gesetze einzuhalten, weil etwa im Straßenverkehr auch das Ampelsystem nicht einfach abgeschafft werde, wenn ein Autofahrer eine rote Ampel, bewusst oder unbewusst überfährt. Der Pfarrer ermutigte die Gläubigen vielmehr einfach sich viel mehr an dem Kind in der Krippe mit seiner Botschaft und seiner Mutter zu erfreuen, als unaufhörlich und immer wieder über die kreisenden menschliche Verfehlungen und Vorwürfe zu debattieren. Dies gelte auch und besonders für die unsäglichen Missbrauchsvorwürfe in jüngerer Zeit.
Zum Abschluss des Gottesdienstes dankte der Pfarrer auch seinen Ministranten für den Fleiß als Sternsinger in den vergangenen Tagen. Allen voran galt der Dank dem Oberministranten Michael Süß, seinen Helfern und auch den Eltern, die den Fahrdienst übernommen haben.
Dann wurde das langjährige Kirchenverwaltungsmitglied Werner Tremmel verabschiedet. Magerl dankte ihm für sein Engagement, seine Zuverlässigkeit und Loyalität in den vergangenen nicht einfachen Jahren und überreichte ihm eine kleine Aufmerksamkeit. Außerdem wurden die neuen bzw. wiedergewählten Mitglieder der Kirchenverwaltung vorgestellt. Albert Kuhbandner wurde dabei erneut einstimmig in das Amt des Kirchenpflegers gewählt.


Bild "Pfarrei Patersdorf:Kirchenverwaltung_Patersdorf.jpg"
Pfarrer Tobias Magerl verabschiedete Werner Tremmel und stellt die neue Kirchenverwaltung vor
v.l. Helmut Moosmüller, Alois Adam, Sonja Petersamer, Herbert Fuchs, der alte und neue Kirchenpfleger Albert Kuhbandner, das ausgeschiedene Mitglied Werner Tremmel und Pfarrer Tobias Magerl vor dem Hauptaltar.
Foto: Karolin Fuchs